Seit Tagen lese ich die Geschichte dieses Mannes. Seine Reisen nach Isfahan, Japan, Indonesien, Tayland...usw. Es ist schon faszienierend.
Natürlich bekommt er zu Hause, ich meine in Deutschland, nicht das Ansehen, das er verdient haette, meiner Meinung nach.
Sein Pech ist es, dass er ein Pastorensohn ist und dadurch all zu gerne leidet. Er schreibt sein grosses Werk unter Entbehrungen, wie man von einem grossen Mann seiner Zeit erwarten würde und er stirbt ohne sein grosses Werk veröffentlichen zu können. Da taucht ein Englaender auf und kauft die Manuskripte. Er laesst sie übersetzen und veröffentlichen vor der deutschen Ausgabe noch. Es ist nicht das erste Mal dass Englaender etwas enden, was die Deutschen angefangen haben. (im Guten wie im schlechten Sinne; man schaue das Land Israel an, dass am Anfang eine deutsche, perverse İdee war eigentlich :-) Aber aus Liebe zum Leiden, aus irgendwelchen Hemmungen oder einfach wegen der Sehnsucht nach dem Vollkommenenen, kam er nicht zu seinem Ziel.
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