2008-04-11

Sloterdijk und negative Schizophrenie

Noch ein Beweis für meine laengstbestehenden Theorien für Sloterdijk. Genauso wie Heidegger erfindet er Woerter, die es in der sozialen Wirklichkeit nicht gibt.(z.B. das Wort tymotisch) Auch vieles was Heidegger so schoen erfunden hat, war "fake". Für Heidegger selbst war es sicher kein Fake, denn solche Maenner mit starkem Oedipuskomplex neigen zu der unbewussten Annahme, dass sie auserwaehlt sind, die besondere Sprache der Welt (angenommen so was gibt es) besser verstehen und ausdrücken zu koennen als andere. (Da will ich fast mit einem trockenen Ton Rorty zitieren: "The world doesn t speak, only we do.") Diese einfache Realitaet koennen diese Maenner nicht akzeptieren.

Dieses Zitat da unten habe ich von google und das ist ein Teil von einem komplizierten Komplex um den Fall um Sloterdijk aus Wien:

“Selbsterfundene Fremdwörter in einer öffentlichen Diskussion zu verwenden, ist für mich ein Zeichen für inakzeptable Wichtigtuerei. Dieser Sloterdijk hat sich damit in meinen Augen endgültig disqualifiziert. Und auf solche Wichtigtuereien einzusteigen, ist eine Zeichen für mangelnde Redlichkeit: Kasper hätte nicht den Sinn des Wortes raten dürfen, sondern hätte entweder zugeben müssen, dass er das Wort nicht kennt (Popper hätte gesagt: “Tut mir leid, ich bin zu dumm, ich verstehe Sie nicht”), oder, wenn er es weiß, in der Diskussion klarstellen, dass es sich um ein erfundenes Angeberwort von Sloterdijk handelt. So zu tun, als wäre “Thymotik” ein Wort, das jeder kennen müsse, ist ein anmaßender Diskussionsstil. Und genau deshalb habe ich auch auf Isidors Angeberei (die sich selber entlarvt hat) so scharf reagiert.”
(Quelle: www.mykath.de)

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