2008-06-14

Principia_1687 ve Doğa Felsefesi

Newton leitete in den Principia das Gesetz der Schwerkraft ab. Er vereinte damit die Forschungen Galileo Galileis zur Beschleunigung und Johannes Keplers zu den Planetenbewegungen (Keplerschen Gesetze) zu einer einheitlichen Theorie der Gravitation und legte die Grundsteine der klassischen Mechanik, indem er die drei Grundgesetze der Bewegung formulierte. Auch führte er hier die Konzepte von absoluter Zeit, absolutem Raum, der Fernwirkung und so auch indirekt das Konzept des Determinismus ein, welche allesamt für das naturwissenschaftliche Weltbild vieler Generationen bis zur Relativitätstheorie Albert Einsteins und der Quantenmechanik prägend waren.
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Somit stellt Newtons "Principa mathematica" von 1671 unter anderem eine Antwort auf Descartes "Principia philosophiae" aus dem Jahre 1644 dar, wo Descartes im dritten Abschnitt "Von der sichtbaren Welt"[6] genau dies auf Grundlage eines unendlich ausgedehnten Ätherfluidums auf fluidmechanische Art ausführlich zu begründen versuchte, und damit den Großteil der damaligen Gelehrten überzeugt hatte. (Später kritisierte Newton das Ätherfluidum nochmals in seinem sehr einflussreichen Buch „Optics“ von 1704.)

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